Das kleine A-Z

Das kleine A-Z der Lindenschule

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GS Lindenschule Halle – Bismarckstraße 8 – 33790 Halle (Westf.) – Telefon: 05201 / 971600 – Telefax: 05201 / 971609

E-Mail: 185541@schule.nrw.de oder verwaltung@lindenschule-halle.de

Das kleine A-Z der Lindenschule, das Sie auch immmer jahresaktuell in dem Schuljahresplaner („Lindiplaner“) Ihres Kindes finden, soll helfen, einfache, alltägliche Fragen zu beantworten und Unsicherheiten zu klären. Falls Sie Ergänzungsvorschläge haben oder Unstimmigkeiten entdecken, sprechen Sie bitte einfach die Schuleitung an.

Aufsicht

Unser Unterricht beginnt um 7.50 Uhr. Ab 7.30 Uhr beginnt die Hofaufsicht vor dem Unterricht. In den Hofpausen sind jeweils zwei Aufsichten auf dem Schulhof und im Inneren des Gebäudes. Alle Kinder verlassen das Schulgebäude und verbringen die Pause auf dem Schulhof. In den Regenpausen übernimmt die Lehrkraft die Aufsicht in der Klasse, in der sie zuletzt unterrichtet hat und die Kinder bleiben in ihren Klassenräumen, bzw. in dem Flurbereich vor ihrem Klassenraum.

Ansprechen von Kindern

Uns ist es wichtig klar zu stellen, dass auf dem Schulgelände keine Kinder von „Nicht-den-eigenen-Eltern oder Erziehungsberechtigten“ in Bezug auf Streitigkeiten angesprochen werden dürfen. Diese Fälle regeln wir! Bitte sprechen Sie unsere MitarbeiterInnen im Bedarfsfall an. Sie als Eltern sollen sich darauf verlassen können, dass Ihr Kind nicht einer solch unangenehmen Situation, in der es den Erwachsenen klar unterlegen ist, ausgesetzt wird. Alle MitarbeiterInnen haben die Dienstanweisung, solche Gespräche zwischen Kindern und Eltern zu unterbinden.

Beratung

Zweimal im Jahresverlauf bieten die Klassen- und FachlehrerInnen Beratungsgespräche an. Damit alle Eltern einen für sie günstigen Beratungstermin wahrnehmen können, haben wir zusätzlich Lehrersprechstunden eingerichtet, zu denen Sie sich über das Sekretariat oder nach Rücksprache mit der jeweiligen Lehrkraft anmelden können. Für die Eltern der SchülerInnen der vierten Klassen bemühen wir uns, eine möglichst umfangreiche Beratung hinsichtlich des Übergangs in die weiterführende Schule zu leisten. Weitere Beratungsangebote unserer Schule z.B. der Schulsozialarbeiterinnen oder unserer Beratungslehrkraft finden sie auf unserer Homepage.

Betreuungsangebote - Offene Ganztagsschule (OGS) und Randstundenbetreuung (RSB)

Seit dem Schuljahr 2006/2007 ist die Lindenschule „Offene Ganztagsgrundschule“ in der Trägerschaft der AWO Gütersloh. Unsere Betreuungszeiten beginnen um 7.00 Uhr und enden um 17.00 Uhr. Genaue Informationen bzw. Anmeldeformulare zur OGS können Sie bei der Koordinatorin Frau Heike Tesche, im Sekretariat oder auf unserer Homepage (Rubrik „Betreuung“) erhalten.

Beurlaubungen

Beurlaubungen vom Schulunterricht sind nur in besonders zu begründenden Ausnahmefällen möglich. Bis zu zwei Tage kann die Klassenlehrerin ein Kind beurlauben, darüber hinausgehende Beurlaubungen sind frühzeitig schriftlich bei der Schulleitung zu beantragen und zu begründen. Beurlaubungen unmittelbar vor und nach den Ferien werden nur in dringlichen Ausnahmefällen genehmigt. Auch hier ist ein begründeter Antrag bei der Schulleitung zu stellen.

Ehrenamtsvereinbarung

An der Lindenschule sind viele ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer in den verschiedensten Bereichen tätig. Auch wenn wir uns über jede Person freuen, die unsere tägliche Arbeit mit den Kindern bereichert, müssen alle ehrenamtlichen Unterstützer an unserer Schule eine Ehrenamtsvereinbarung unterschreiben, in der u.a. die Verschwiegenheitsverpflichtung und Versicherungsfragen geregelt sind. Falls Sie Interesse haben die schulische Arbeit ehrenamtlich in der Klasse Ihres Kindes oder auch auf andere Weise zu unterstützen, können Sie sich gerne an die Schulleitung wenden.

Elternmitwirkung- und beteiligung

Eltern können sich auf unterschiedliche Art und Weise am Schulleben beteiligen. Da sind zunächst die gesetzlichen Mitwirkungsorgane: Die Klassenpflegschaft berät und entscheidet mit allen Eltern der Kinder einer Klasse, wenn es um die Angelegenheit der jeweiligen Klasse geht. Die Klassenpflegschaft wählt einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter. Die Schulpflegschaft ist ein Beratungsgremium der Schule, in dem die Vorsitzenden und Stellvertretungen aller Klassenpflegschaften vertreten sind. Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen aller Eltern der Schule gegenüber der Schulleitung und den anderen Mitwirkungsgremien. Hier werden die Elternvertreter für die Schulkonferenz gewählt. Die Schulkonferenz besteht an der Lindenschule aus 6 gewählten Elternvertretern und 6 aus der Lehrerkonferenz gewählten VertreterInnen. Diese 12 Mitglieder beraten und entscheiden gemeinsam über die Unterrichtsgestaltung und die Schulentwicklung der Schule. Der Schulleiter ist Vorsitzender der Schulkonferenz. Die Schulkonferenz ist das wichtigste Entscheidungsgremium der Schule.

Abgesehen von der Mitarbeit in den oben genannten Gremien gibt es für Eltern an der Lindenschule vielfältige Möglichkeiten, sich am Schulleben zu beteiligen. Als HelferInnen im Unterricht, im Schulverein, als Begleitpersonen des Walking-Busses oder auf Klassenausflügen, in der Schülerbücherei oder als Lesemütter (um nur einige Beispiele zu nennen) sind sie ein unentbehrlicher und wichtiger Teil des Schullebens. Eltern haben zudem das Recht, nach rechtzeitiger Anmeldung am Unterricht ihrer Kinder teilzunehmen und dort zu hospitieren.

Feste und Feiern

Feste und Feiern sind wesentlicher Bestandteil des Schullebens. Sie fördern das Miteinander aller, das Erleben von Schulgemeinschaft. Im Vierjahresrhythmus wird das Zirkusprojekt (einwöchig), eine Leseprojektwoche, ein Schulfest und eine Projektwoche mit beliebigem Thema durchgeführt. Darüber hinaus finden in der Regel unmittelbar vor den Ferien kleinere Schulfeiern in der Turnhalle statt (Frühlingssingen, Herbstsingen, Adventssingen, Abschluss- und Einschulungsfeier), zu denen wir aus Platzgründen nicht extra einladen, an denen Sie als Besucher aber gerne teilnehmen können.

Foto- und Filmaufnahmen

Während der Unterrichts- und Betreuungszeiten ist das Fotografieren und Filmen auf dem Schulgelände untersagt. Eine Ausnahme werden Schulveranstaltungen bilden. Hier sind Aufnahmen für den privaten Gebrauch erlaubt. Allerdings möchten wir darauf hinweisen, dass wir uns jegliche Veröffentlichung der Aufnahmen in Sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook oder in WhatsApp-Gruppen verbitten.

Fundsachen

Liegengebliebene Kleidung, Rucksäcke usw. werden in einem Fundraum im Untergeschoss gesammelt und ausgelegt. Wertsachen, Schlüssel und Brillen werden bei Frau Echterhoff im Sekretariat hinterlegt und können dort abgeholt werden. Alle Fundsachen sollten bis zu unserem jährlichen Kinderflohmarkt im Sommer, wo sie ein letztes Mal ausgestellt werden, abgeholt werden. Ansonsten werden sie, nach Beschluss der Schulkonferenz, anschließend caritativen Einrichtungen gespendet.

Hausaufgaben

Kurzinformation zu den Hausaufgaben an der Lindenschule

  1. Die Richtzeiten für die Erledigung der Hausaufgaben sind im 1. und 2. Schuljahr 30 Min. und im 3. und 4. Schuljahr 45 Min.. Im 1. und 3. Schuljahr sollte die Arbeitszeit unter den Richtzeiten liegen.
  1. Hausaufgaben erwachsen aus dem Unterricht oder dienen der Vorbereitung der folgenden Unterrichtsstunden. Daher sollten die Kinder die Hausaufgaben alleine erledigen können.
  1. Hausaufgaben dürfen unvollständig sein, wenn das Kind daran lange genug konzentriert gearbeitet hat (siehe Pkt. 1. Richtzeiten). Eltern sollten dann bitte einen entsprechenden Vermerk unter die Hausaufgaben schreiben.
  1. Die Hausaufgaben sollten von den Eltern gewürdigt und auf Ordnung und Vollständigkeit kontrolliert werden.
  1. Nicht alle Kinder in einer Klasse müssen die gleiche Hausaufgabe haben.
  1. Dauernder Stress bei den Hausaufgaben ist ein Signal, dass Sie das Gespräch mit den Lehrkräften suchen sollten.

 

 Elternhinweise für die Erledigung der Hausaufgaben

  1. Es sollte geregelte Zeiten für die Erledigung der Hausaufgaben geben.
  1. Die Eltern sollten „rund um die Hausaufgaben“ ansprechbar sein.
  1. Hilfen sollten so gering wie möglich sein, damit dem Kind das eigene Denken nicht abgenommen wird.
  1. Bei der Unterstützung muss berücksichtigt werden, dass das Kind die Verantwortung für die Hausaufgaben hat.
  1. Eltern sollten Unterrichtsinhalte nicht vorweg nehmen.
  1. Die Eltern sollten nicht ihre „eigenen Lernmethoden“ anwenden, sondern auf die Denk- und Arbeitswege der Kinder eingehen.
  2. Auch mündliche Hausaufgaben und gestellte Aufträge sind „echte“ Hausaufgaben.
  3. Lernmaterialien müssen immer vollständig sein, zu Hause nicht gebrauchte Schulbücher können in den Fächern der Schule verbleiben.
Hitzefrei

Hitzefrei wird – wenn möglich – durch einen Elternbrief mindestens einen Tag vorher angekündigt. Die einzigen bestehenden Rahmenrichtlinien zum „Hitzefrei“ sind die Gradzahl 27°C in Klassenräumen und der Mindestwert 25°C (darunter darf kein „Hitzefrei“ erteilt werden). Falls im Falle des „Hitzefrei“ Ihr Kind nicht nach Hause gehen kann oder darf ist eine Betreuung an der Lindenschule während der Unterrichtszeiten immer gewährleistet.

Homepage

Unter www.lindenschule-halle.de finden Sie aktuelle Informationen aus und Einblicke in unser Schulleben.Über Anregungen und Rückmeldungen freuen wir uns immer.

Krankheit (Schulversäumnisse)

Wenn Ihr Kind aus Krankheitsgründen oder anderen nicht vorhersehbaren, zwingenden Gründen nicht zur Schule kommen kann, benachrichtigen Sie bitte morgens vor Unterrichtsbeginn die Schule über unser Sekretariat (Tel.: 9716-00 u.U. Anrufbeantworter). Eine kurze schriftliche Entschuldigung muss erst folgen, wenn das Kind nach seiner Krankheit wiederkommt. Dazu können Sie sinnvollerweise unseren Schuljahresplaner nutzen. Ansteckende und meldepflichtige Krankheiten (Scharlach, Saisonale Grippe, Keuchhusten, Hepatitis A und B, Mumps, Masern, Ringelröteln, Läuse) melden Sie bitte umgehend, damit wir, falls nötig, entsprechende Maßnahmen ergreifen können (ganz wichtig bei Lausbefall!). Bei ansteckenden Krankheiten benötigen wir ein ärztliches Attest, das bestätigt, dass Ihr Kind wieder frei von Ansteckung ist. Auch bei Fehltagen unmittelbar vor oder nach Ferien ist die Vorlage einer  ärztlichen Bescheinigung notwendig.

 

Kosten

Auch an unserer Schule fallen im Laufe eines Schuljahres Kosten für Eltern an. So werden bis zu den Herbstferien Kopierkosten in Höhe von 5€ pro Kind (jüngere Geschwisterkinder an der Lindenschule zahlen 2,50€) eingesammelt. Dazu kommen weitere Kosten wie für die Radfahrprüfung im 4.Jg. (aktuell 3,20€ pro Kind), die theaterpädagogische Werkstatt „Mein Körper gehört mir“ im 3. Jg. (aktuell 6€) oder den Schuljahresplaner für alle Schülerinnen und Schüler (aktuell 4€). Weitere Kosten wie z.B. für Schulausflüge oder Anschaffung von Förderheften können auf Klassenpflegschaftsversammlungen beschlossen werden.

Lehrwerke

Wir arbeiten im Fach Deutsch mit dem Werk „Karibu“, in Mathematik neu aufbauend mit „MiniMax“ und auslaufend mit dem Lehrwerk „Primo“, in Englisch mit dem Lehrwerk „Sunshine“.

Leistungsbewertung

Leistungsbewertung an der Lindenschule

Schülerinnen und Schüler an schulische Leistungsanforderungen und den produktiven Umgang mit der eigenen Leistungsfähigkeit heranzuführen, ist eine Aufgabe der Grundschule. Dabei ist sie einem pädagogischen Leistungsverständnis verpflichtet, das Leistungsanforderungen mit individueller Förderung verbindet.

Die Grundlage jeder Leistungsbewertung bilden die verbindlichen Kompetenzerwartungen Ende Klasse 2 und Ende Klasse 4, die in den Lehrplänen NRW der Grundschule festgeschrieben und in den Arbeitsplänen der Lindenschule eingearbeitet sind.

Die Möglichkeiten diese Kompetenzerwartungen zu erfüllen, gliedern wir an der Lindenschule in die folgenden fünf Bereiche: Mündliche Leistungen, schriftliche Leistungen, sonstige Leistungen, kurze schriftliche Übungen oder Arbeiten, Arbeits- und Sozialverhalten. Hinzu kommen die individuellen Lernfortschritte der Kinder, die auch in die abschließende Leistungsbewertung mit einfließen.

Um jedes Kind genau in Blick nehmen zu können und Leistungsbewertung transparenter und vergleichbarer zu machen, wird zum Abschluss von Unterrichtseinheiten in Klasse 3 und 4 in Englisch, Sachunterricht oder in den weiteren Nebenfächern ein Leistungsfeststellungsbogen erstellt, in dem alle erreichten Kompetenzerwartungen festgehalten und bewertet werden. Besonders in den 3. und 4. Klassen sind diese Leistungsfeststellungsbögen hilfreich, da sie auch, ähnlich wie die Förderpläne in Klasse 1 und 2, zu Eltern- und / oder Schülergesprächen herangezogen werden können.

In der Schuleingangsphase (Klasse 1 und 2)  werden keine schriftlichen Arbeiten geschrieben, kurze schriftliche Übungen sind zugelassen. Der Leistungsstand und Maßnahmen zur Förderung werden in einem Beobachtungs- und Förderplan regelmäßig festgehalten und fortgeschrieben. In Klasse 3 und 4 werden in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch schriftliche Klassenarbeiten geschrieben, die nur in den Fächern Deutsch und Mathematik auch benotet werden.

Die Schülerinnen und Schüler der Schuleingangsphase (SEP – Klasse 1 und 2) erhalten jeweils zum Schuljahresende Berichtszeugnisse. Diese Zeugnisse enthalten im Bereich „Lernentwicklung und Leistungsstand zu den Fächern“ Aussagen zu den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch. Darüber hinaus können zu allen anderen Fächern weitere Aussagen ergänzt werden.

Im Bereich „Hinweise zum Arbeits- und Sozialverhalten“ werden verbindlich Aussagen zu den Bereichen Beteiligung am Unterricht, Anstrengungsbereitschaft, Regelverhalten, Konzentrationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit und Selbstständigkeit gemacht. Erst das Zeugnis zum Abschluss des 2. Jahrgangs ist ein Versetzungszeugnis.

Im 3. Jahrgang erhalten die Schülerinnen und Schüler Zeugnisnoten in allen unterrichteten Fächern (Ausnahme ist der „Ersatzunterricht für das Fach Religion“). Diese Noten werden durch kurze fachbezogene Kommentare und einem Kurzbericht über das Arbeits- und Sozialverhalten ergänzt.

Das Zeugnis im 4. Jahrgang ist ein reines Notenzeugnis, das zum Halbjahr durch eine Empfehlung zum Übergang in die weiterführende Schule und zum Schuljahresende durch ein Medienportfolio ergänzt wird. Es enthält keinen Bericht zum Arbeits- und Sozialverhalten.

Lernmittelfreiheit

Bedeutet: Ihre Kinder erhalten zu Beginn eines jeden Schuljahres eine Reihe von Büchern, die sie kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Da die Anschaffung von Schülerbüchern sehr teuer ist, möchte ich Sie bitten mit dafür Sorge zu tragen, dass diese geliehenen Bücher pfleglich behandelt werden, damit sie auch nachfolgenden Schülergruppen zur Verfügung stehen können. Bei grober Verunreinigung oder unakzeptabel beschädigten Büchern sind wir gezwungen, am Ende des Schuljahres das Buch durch die Eltern ersetzen zu lassen.

Seit dem Schuljahr 2016/2017 hat die Schulkonferenz beschlossen, aufbauend in den Klassen 1 und 2 die Themenhefte zum neuen Mathelehrwerk MiniMax und in den Klassen 3 und 4 die Arbeitshefte zum Mathelehrwerk von den Eltern angeschafft werden. Durch die Umlage der Anschaffungskosten auf die vier Schuljahre (Themenhefte 20,50€, Arbeitsheft 7,50€ (Stand Mai 2016) liegt der Eigenanteil der Eltern bei 14 € im Jahr. Der Überschreitung des Eigenanteils der Eltern von durchschnittlich 2€ pro Jahr stimmt die Schulkonferenz zu.

 

Notfälle

Kommt es zu einem Unfall, leisten wir in der Schule sofort Erste Hilfe. In ernsteren Fällen werden umgehend die Eltern telefonisch informiert, in Zweifelsfällen auch der Krankenwagen gerufen. Bei Kopfverletzungen melden wir uns grundsätzlich bei Ihnen. Damit wir Sie oder eine andere Vertrauensperson erreichen können, benötigen wir neben Ihrer normalen Telefonnummer auch eine Notfalltelefonnummer (Nutzen Sie hier auch Lindis Schuljahresplaner S.1). Sollte eine ärztliche Versorgung notwendig sein, wird diese veranlasst. Falls die Eltern oder eine Vertrauensperson nicht erreichbar sind, erfolgt die Begleitung des Kindes möglichst durch eine dem Kind vertraute Lehrkraft oder Betreuungsperson.

 

Schreibschrift

An der Lindenschule bieten wir seit dem Schuljahr 2016/2017 die Schulausgangsschrift als zu vermittelnde Schreibschrift an.

Schulsozialarbeit

 Mit Frau Claudia Wienke und Frau Britta Kreickenbaum sind an unserer Schule zwei Schulsozialarbeiterinnen tätig, die täglich unter der Rufnummer 971607 oder per E-Mail (schulsozialarbeit@lindenschule-halle.de) erreichbar sind. Sie stehen für vielfältige Beratungen, Begleitungen und Projekte allen Kindern, Eltern und MitarbeiterInnen zur Verfügung (Weitere Informationen auf unserer Homepage).

Schul(weg)unfälle

Alle Kinder der Schule sind über Unfallkasse NRW unfallversichert. Dies gilt für den direkten Schulweg sowie für alle Schulveranstaltungen. Bitte melden Sie einen evtl. Unfall Ihres Kindes auf dem Schulweg unverzüglich der Sekretärin, damit ein Unfallbericht geschrieben werden kann. Bei schulischen Unfällen bei denen in irgendeiner auch noch so gering erscheinenden Art und Weise der Kopf betroffen ist, werden Sie auf jeden Fall von unseren MitarbeiterInnen informiert.

Unterrichtszeiten

Unsere Unterrichtszeiten sind:

 

Unvorhersehbare Änderung der Unterrichtszeiten

Unvorhergesehener, vorzeitiger Unterrichtsschluss, z.B. bei plötzlicher Erkrankung mehrerer Lehrpersonen lässt sich nicht immer vermeiden. Damit Ihre Kinder auch dann nicht ohne Aufsicht sind, fragen die Klassenleitungen ab, ob Ihr Kind gegebenenfalls auch ohne Benachrichtigung nach Hause kommen kann, ob es nach Anruf nach Hause geschickt werden kann oder ob Ihr Kind bis zum planmäßigen Unterrichtsende in der Schule betreut werden muss. Für alle Kinder ist eine Betreuung im Rahmen ihrer Unterrichtszeiten immer gewährleistet. Betreuungskinder bleiben immer bis zum vereinbarten Termin in der Schule.

Verhaltensampel

Jede Klasse besitzt eine Verhaltensampel mit drei Signalstufen (grün, gelb, rot). Zu Unterrichtsbeginn stehen alle Namen der Kinder auf dem grünen Signal. Verstößt ein Kind gegen eine Verhaltensregel oder zeigt ein besonderes Fehlverhalten, wird es von der Lehrkraft ermahnt und auf das unerwünschte Verhalten (ggf. mit Vorschlägen für Handlungsalternativen) hingewiesen. Bei erneutem Fehlverhalten setzt die Lehrerin/der Lehrer den Namen des Kindes eine Stufe höher, also auf das gelbe bzw. rote Feld. Jede Lehrkraft setzt die Klammern mit Bedacht, aber die Konsequenzen sind für alle gleich. Steht ein Kind auf „Rot“, folgt als sofortige Konsequenz ein zeitlich begrenzter Wechsel in eine andere Klasse, in der es seine Arbeiten erledigen muss. Falls dabei Unterrichtsstoff versäumt wird, muss dieser zu Hause nachgearbeitet werden. Über den Schuljahresplaner bekommen die Eltern eine Mitteilung über das Verhalten ihrer Kinder. Einheitlich bedeutet dies, dass eine rote Karte (im hinteren Teil des Schuljahresplaners) ausgestellt wird, wenn ein Kind an einem Tag auf das rote Feld der Verhaltensampel gesetzt werden sollte. Weiterhin greift hier auch die Vereinbarung,  dass nach drei roten Karten innerhalb eines Schulhalbjahres ein zwingendes Gespräch zwischen Eltern und Schule geführt wird. Bei der Verhaltensampel geht es nicht darum, Kinder zu strafen, sondern um schnelles, direktes, konsequentes Handeln nach Regelverstößen, welches vom gesamten Kollegium und allen Mitarbeiterinnen in der gleichen Weise erfolgt. Dies macht die Sache für die Schüler überschaubar und kalkulierbar. Sie selbst sind verantwortlich für ihr Handeln!

Verkehrssicherheit

In den ersten Schulwochen steht die Sicherheit des Schulweges ganz besonders im Vordergrund. Im Rahmen des Anfangsunterrichts machen die KlassenlehrerInnen mit Ihren Kindern Unterrichtsgänge, um verkehrsgerechtes Verhalten einzuüben. Die zuständigen Verkehrssicherheitsberater der Stadt Halle führen eine praktische Kurzanweisung mit den Schulanfängern durch. In diesem Zusammenhang halte ich es auch für wichtig zu erwähnen, dass sich alle Eltern an die Verkehrsregeln in der Schulgegend halten (z.B. Halteverbote in der Bismarckstraße) und besonders rücksichtsvoll und langsam fahren sollten und auch die ausgewiesene Park- und Halteregelungen beachten.

Walking-Bus

Der Walking Bus ist eine „Fußgängergemeinschaft“ von Schülerinnen und Schülern unserer Schule, die über eine festgelegte Strecke, begleitet von Eltern, gemeinsam den Schulweg bewältigen. Es geht jeweils an den Startpunkten los. Der „Bus“ läuft dann eine festgelegte Route zur Schule. Unterwegs können weitere Kinder zusteigen. Aktuell gibt es drei verschiedene „Buslinien“ (siehe Rubrik „Eltern“ => „Walking-Bus“).

Da der „Walking Bus“ eine Elterninitiative ist, sind es in der Regel Eltern der Lindenschüler, die die Kinder begleiten. Es können aber auch Großeltern oder sonstige interessierte Erwachsene sein. Weitere Informationen erhalten Sie im Sekretariat der Lindenschule. Über das Sekretariat können Sie auch Kontakt zu Frau Bätge, Frau Wegeleben oder Frau Reddehase, den Koordinatorinnen des Walking-Busses aufnehmen.

Zeugnisausgabe

Die Zeugnisausgabe zum Halbjahresende für die Klassen 3 und 4 erfolgt jeweils am letzten Schultag des Halbjahres. Am Schuljahresende erhalten die Kinder der Klassen 1 bis 3 ihr Zeugnis drei Tage vor dem letzten Schultag. Die Eltern haben dann in den Tagen bis zum letzten Schultag bei Bedarf und nach Vereinbarung, Gelegenheit zum Zeugnisgespräch mit den Klassen- oder FachlehrerInnen.