Großes Interesse beim Elternworkshop zu den Umbaumaßnahmen an der Lindenschule
Ein rundum gelungener und sehr gut besuchter Elternworkshop zur Vorstellung der geplanten Umbaumaßnahmen an der Lindenschule fand am gestrigen Abend statt. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Klassenpflegschaften, des Schulvereins sowie des Elternrates der OGS waren der Einladung gefolgt, um sich über den aktuellen Stand der Planungen zu informieren und aktiv mitzudenken.
Bereits im Vorfeld hatten erste Workshops mit den Mitarbeitenden der OGS, der Verwaltung und dem Kollegium sowie ein weiterer Workshop mit dem Schülerparlament stattgefunden. Nun wurden auch die Eltern in diesen wichtigen Entwicklungsprozess eingebunden – ein weiterer bedeutender Schritt auf dem gemeinsamen Weg in die Zukunft der Lindenschule.
Maraj Ströcker, Carsten Rinsdorf und Lea Vigelius vom Büro RSA aus Lippstadt präsentierten mit ihrer offenen, sympathischen und sehr zugewandten Art die bisherigen Ergebnisse der Workshops sowie die Entstehungsgeschichte der Planungen. Dabei wurde deutlich, mit wie viel Sorgfalt, Fachlichkeit und Herzblut an der Zukunft der Lindenschule gearbeitet wird.
Im Anschluss stellten die Architektinnen und Architekten den aktuellen Stand der Bauplanungen vor. Die Resonanz der anwesenden Eltern war durchweg positiv: Begeisterung, Neugier und Vorfreude waren deutlich spürbar. Besonders die Perspektiven für moderne Lernräume, zeitgemäße pädagogische Möglichkeiten, bessere Betreuungsangebote und neue Chancen für die Schulentwicklung stießen auf großes Interesse.
Gleichzeitig nutzten die Eltern die Gelegenheit, Fragen zu stellen, offen zu diskutieren und wertvolle Anregungen einzubringen. Diese Hinweise wurden aufmerksam aufgenommen und fließen in die weiteren Überlegungen mit ein.
Begleitet wurde der Abend durch die Schulleitung mit Maik Evers und Britta Voßhans, die OGS-Koordinatorinnen Heike Tesche und Irmi Husmann sowie erfreulicherweise auch durch den Schulträger Stadt Halle. Mit Benjamin Potthoff aus der Schulverwaltung und Lars Restemeier aus dem Gebäudemanagement waren zwei engagierte Unterstützer des gesamten Prozesses vor Ort, die die Planungen seit von Beginn an mit Rat, Tat und großem Einsatz begleiten.
Auch wenn an diesem Abend noch nicht jede Frage abschließend beantwortet werden konnte, blieb bei allen Beteiligten ein sehr gutes Gefühl zurück: Der Prozess wird professionell, transparent und vertrauensvoll gestaltet. Die Schulleitung betonte ausdrücklich, auch weiterhin offen über alle Entwicklungen zu informieren und jederzeit für Rückfragen zur Verfügung zu stehen. Gerade auch möglichen Gerüchten möchte man so mit Klarheit, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit begegnen – ganz so, wie man es an der Lindenschule kennt und schätzt.
Ein Abend, der Mut macht: mit tollen Planungen, vielen engagierten Menschen und einer großen gemeinsamen Vorfreude auf eine Lindenschule, die Kindern künftig noch bessere Chancen zum Lernen, Leben und Wachsen bieten wird.
Siehe auch unter der Rubrik „Schulumbau“.