Letzter Schultag 2025 an der Lindenschule – bunt, fröhlich und voller Gemeinschaft
Der letzte Schultag des Jahres 2025 an der Lindenschule war wie immer voller Überraschungen – und in diesem Jahr ganz besonders farbenfroh. Er fiel erneut mit dem Tag des hässlichen Weihnachtspullis zusammen und verwandelte die Schule in ein wahres Meer aus bunten Farben, Mustern und weihnachtlichen Accessoires. Überall sah man schrille Pullover, Rentiergeweihe, rote Nasen, Weihnachtsmänner und blinkende Details. Besonders schön: Immer mehr Kinder und Erwachsene beteiligen sich an dieser fröhlichen Tradition und machen sie zu einem festen Bestandteil der Schulkultur.
Schon am Vortag sorgten die Hausmeister Alex Wagner und Ralf Wegmann für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Der Schulhof und der Eingangsbereich wurden liebevoll geschmückt und festlich illuminiert. Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle dem Ortsverband der CDU, der die originelle Dekoration im Eingangsbereich der Schule zur Verfügung gestellt hat. Auch die Flure erstrahlten in weihnachtlichem Licht, und für die Kinder wurde bereits Punsch angesetzt.
In der großen Pause folgte dann die inzwischen schon bekannte und beliebte Punschpause. Bei Weihnachtsmusik, warmem Kinderpunsch und guter Stimmung kamen alle zusammen. Maik Evers, Britta Voßhans und Heike Tesche schenkten den Punsch an alle Kinder aus und sorgten so für viele strahlende Gesichter. Eine besonders großzügige Geste kam von der Klasse 4b, den „Bibern“, die eine ganze „Wanne“ voller Kekse spendeten – ein Highlight für viele kleine und große Genießer.
Es wurde Musik gehört, sich unterhalten, gelacht und das Zusammensein genossen. Im Mittelpunkt standen dabei immer wieder die vielen bunten, kreativen und herrlich „hässlichen“ Weihnachtspullover, die bewundert, verglichen und gefeiert wurden.
So verabschiedete sich die Lindenschule mit viel Wärme, Gemeinschaft und guter Laune in die Weihnachtsferien – ein gelungener Abschluss eines ereignisreichen Jahres.
Weitere Bilder finden Sie unter der Rubrik: „Aus dem Schulleben“